Corona Virus Informationsquellen im Netz

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Taufrisch war gestern

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Wissen kann nicht schaden, dachte ich mir. Vielleicht helfen die Informationen auf den folgenden Seiten dabei, Ängste ein wenig kleiner zu machen, Wege aufzuzeigen zur individuellen Problemlösung und Unsicherheiten zu beseitigen.

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Angela Merkel in ihrer Rede an das Volk

Ich appelliere an Sie: Halten Sie sich an die Regeln, die nun für die nächste Zeit gelten. Wir werden als Regierung stets neu prüfen, was sich wieder…

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Kuchen(alb)träume, ich gebe alles!

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Irgendwie müssen wir ja nun alle mit der Corona Krise umgehen, die düsteren Gedanken vertreiben und unserem Leben einen neuen Sinn geben. Auch wenn wir gerade ernste Zeiten durchleben, und jeder von uns vor großen Herausforderungen steht, darf der Humor nicht zu kurz kommen.
Deshalb berichte ich für Euch auf Taufrisch war gestern auch weiterhin über mein Leben in der Hamburger Vorstadt, das durch die Coronakrise seine Facetten allenfalls getauscht, aber nicht verloren hat.

Ich zum Beispiel habe einen Reflex, der immer, schon fast zwanghaft in Krisenzeiten einsetzt. Ich backe – viel, oft und experimentell. Das letzte Mal hatte ich so eine Phase 2015, als ich entlassen worden bin. Ich habe Apfelkuchen, Zimtschnecken und Co. gebacken, jeden Tag, bis meine Familie um Gnade gewinselt hat.

Putzen, putzen, putzen …

Allein die viele Putzarbeit, die nach dem Backen angefallen war, hatte mich davon abhalten, weiterzumachen. Dafür fehlte mir echt die nötige Leidenschaft. Wie das Schicksal es nun wollte, war ich ja vor der Krise mit meiner Mutter in einem Elektrogroßmarkt unterwegs gewesen. Ihr erinnert Euch? Wenn nicht schaut mal hier. In diesem Großmarkt begegnete ich meiner neuen, großen Liebe – einer Küchenmaschine, die bezeichnenderweise Mami auf englisch heißt. Wenn das keine Zeichen ist, habe ich damals gedacht und sofort zugeschlagen. „Mami5“ und ich haben sofort gespürt, dass wir zusammengehören. Mein Mann war zuerst nicht so amused, weil teuer. Aber schließlich profitiert er auch von unserer neuen Haushaltshilfe. Wer gerne isst, muss auch mal den Sparstrumpf öffnen.

Deshalb brauchen Hamburger keine Titel … kein Wunder bei der Auswahl …

In der Küche bin ich Autodidaktin – so sehe ich das. Meine Mädchen und mein Mann würden mich sicherlich anders bezeichnen. Vielleicht eine impulsgestörte Nichtbäckerin, eine backende Unbegabte, eine veranlagungslose Backtussi, eine talentlose Teigquälerin, oder, oder, oder …. jeder, der schon mal einen meiner Unglücksfälle kosten durfte/musste hat da wohl seine eigene Bezeichnung … Einer meiner Exkollegen hat mich mal eine ‚gemeingefährliche Plombenkillerin‘ geschimpft. Das hat mir, glaube ich, am besten gefallen.

Ich habe da ein relativ dickes Fell. Mit meinen Backqualitäten ist das so eine Sache. Je nachdem, wen man fragt, zeigt die Expertise meiner Fähigkeiten Attribute von ‚Super‘ über ‚Kann man essen‘ bis hin zu einem gurgelnden ‚ÜRGS‘ auf. Ich selber finde, dass ich passabel … also, überwiegend gute Ergebnisse ablie … öhm, vielleicht manchmal nicht so … also, sagen wir mal so, ich wäre mit Sicherheit keine Kandidatin für einen erfolgreichen Backblog. So nun wisst ihr Bescheid.

Essen, was auf den Tisch kommt

Jetzt müssen wir ja alle zuhause bleiben. Das bedeutet, ich backe und meine Leute können hier nicht wegrennen! Muhahahahaaaa! Meine Familie hat nach dem Shutdown nun schon den zweiten Apfelkuchen verputzen müssen. Ich hätte auch gern den Nachbarn etwas gegeben, aber man sieht sich ja gerade nicht. Was mich gefreut hat, es hat meiner Familie geschmeckt. Angesichts der ohnehin schon angespannten Situation habe ich mich kompromissfähig gezeigt und habe mich akribisch an Rezepte gehalten, die andere entwickelt haben. Ich glaube ich bleibe dabei.

Ich bin dankbar für Tipps

Bei dieser Gelegenheit, vielen Dank an Nicole Seifert vom Nacht und Tag Literaturblog, die mir via Twitter ein sensationelles Rezept für eine Philadelphiatorte zukommen ließ. Nicole, die Torte war superlecker … habe ich mir erzählen lassen. Ich will es mal so sagen. Als ich nach dem Duschen wieder in die Küche kam, war nichts mehr da. Morgen zweiter Versuch und dann nimmt Mutti sich das erste Stück … vor dem Duschen!

Übrigens, kann ich Euch Nicoles Blog nur empfehlen. Dort findet Ihr viele Rezensionen zu sehr interessanten Büchern und Artikel über Literatur und Literaturgeschehen. Klickt einfach auf den Blognamen Nacht und Tag Literaturblog und schon seid Ihr im Bücherparadies. Lesen ist eine tolle Art, sich auch mal von den Katastrophen-Meldungen abzuwenden.

Keine Gnade für Mutti

Doch nun zurück in meine Küche. Vielleicht fragt Ihr euch ja, wie ich zu meinem schlechten Ruf als Bäckerin gekommen bin. Inzwischen hatten sich meine beiden Töchter in der Küche eingefunden und begegneten meinen Backplänen sehr skeptisch. „Mama, echt jetzt“, sagte Motte, „backen ist ja wirklich nicht gerade Deine Stärke.“ Brutale Ehrlichkeit liegt bei uns in der Familie. „Ne, echt nicht, ich sage nur – Erdbeertote“, ergänzte ihre Schwester Mausi bedeutungsvoll und täuschte einen Würgereiz vor. Motte bog sich vor Lachen.

Ja, ja, lacht ihr nur ihr undankbaren Bälger, dachte ich, wohl wissend, dass ihre Kritik berechtigt war. Ich hatte mir in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Lapsus geleistet. Und die besagte Erdbeertorte war sozusagen der Gipfel meines backaktiven Versagens gewesen.

Meine Vorstrafen … voilà

Was war geschehen? An Mausis 12tem Geburtstag wollte ich ihr eine besonders leckere Geburtstagstorte machen. Was soll ich sagen, ich bin die einzige Person die ich kenne, der es gelingt, ein Dr. Oetker Backrezept zu versauen und zwar nach Strich und Faden. Dabei fing alles so gut an. Der Tortenboden war gelungen und in die Form gebracht. Jetzt musste ich nur noch die Frischkäsecreme herstellen, den Kuchen mit frischen Erdbeeren verzieren und das Werk dann zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen. Bingo! Doch dann …

… hatte ich vergessen den Frischkäse zu kaufen. Es war zu spät, um noch einmal zum Einkaufen loszufahren, also musste ich Ersatz im eigenen Kühlschrank finden. Und da gab es nur noch cremigen Hüttenkäse. Nach kurzem Überlegen entschied ich, dass frische Erdbeeren und Hüttenkäse geschmacklich eigentlich doch ganz gut zusammenpassen würden und rührte die aufgelöste Gelantine und die anderen Zutaten in die Käsemasse. Dann verteilte ich die Creme auf meinem Tortenboden. Optisch war der Nobake-Kuchen der Knaller. Die Creme stand wie eine EINS!

Ein Kindergeburtstag, der unvergessen bleibt

Die Folge seines Genusses allerdings, waren kotzende Kinder auf der Geburtstagsfeier, ein Golden Retriever der sich angeekelt weigerte das dargebotene Kuchenstück zu verschlingen und ein äußerst übelgelauntes Geburtstagskind. Meine Familie verhängte danach für mich ein familiäres Backverbot für mindestens drei weitere Geburtstage. Ich war auf Bewährung.

Belastet mit dieser Historie stehe ich nun mitten in der Krise, in meiner Küche. Neben mir stehen meine Töchter. Sie warteten darauf, dass die Queen of Bakery gegen ihre Bewährungsauflagen verstößt.

Wie Ihr sehen könnt, kann ich etwas Hilfe gebrauchen. Wenn Jemand also ein leckeres, für Anfänger geeignetes Kuchenrezept hat. Schreibt es mir bitte. Ich freue mich drauf.

Corona Links für Eltern und Kinder

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Ein Bisschen Ablenkung kann nicht schaden dachte ich mir und habe mal ein paar Links zusammengetragen, die Euch zu Websites führen, die auch die Eltern unter Euch ein wenig entlasten können. Auf diesen Seiten findet Ihr Anregungen, wie Ihr euch zusammen mit euren Kindern beschäftigen könnt, aber auch schöne Angebote die Euch zu einer Verschnaufpause verhelfen.

Wir alle wollen die Verbreitung des Sars COV-2 Virus verlangsamen. Deshalb müssen wir uns jetzt an strenge Regeln halten, um nicht zum Risiko für andere zu werden. Also achtet auf Euch und bleibt, wenn es geht zuhause.

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Podcasts und Hörspiele für Kinder

  1. NDR Mikado Der NDR sendet wegen der Schulschließungen ein Extra-Programm für Kinder. Dort läuft unter anderem die Hörspielreihe „Gespensterjäger“ nach den Büchern von Cornelia Funke. An jedem Werktag gibt es eine Folge live im Radio, auf NDR Info Spezial – und jeweils ab 9 Uhr morgens im Internet, eine Woche lang zum Nachhören.
  2. NDR Mikado Kinderradio Der NDR erweitert sein Radioangebot: Seit Montag bietet das Digitalprogramm NDR Info Spezial vormittags eine Extra-Ausgabe der Kindersendung Mikado. Auch in der ARD Audiothek und als Podcast bietet der Norddeutsche Rundfunk zahlreiche Bildungs- und Wissensangebote. Zudem hält die Mikado-Redaktion auch eine Seite für Lehrerinnen und Lehrer bereit, die dort geeignete Audio-Inhalte für Kinder zum Beispiel zu historischen oder politischen Themen finden.
  3. BR Kinder Podcasts, Filme, Serien, Gutenachtgeschichten – tolle Seite.
  4. Podcast.de Kostenfreie Podcasts für Kinder vom Vorschulalter bis zum 12 Lebensjahr.
  5. KiRaKa Der Kinderradiokanal Podcastseite des WDR. Am Ende der Starterseite findet ihr Links zu weiteren Kinderangeboten des WDR.

Autorenlesungen für Kinder

Der NDR und SWR starten gemeinsam mit bekannten Kinderbuchautorinnen und -autoren, und in Zusammenarbeit mit ihren Verlagen ihren Verlagen eine ganz besondere Aktion unter dem Motto „live gelesen mit…“. Kirsten Boie, Cornelia Funke, Margit Auer, Isabel Abedi, Andreas Steinhöfel, Franziska Biermann und Antje von Stemm und viele weitere Autoren, lesen eine Stunde aus ihrem Zuhause, aus ihren Büchern für Kinder im Alter ab fünf Jahren vor. In einer Fragerunde im Anschluss können Kinder mit ihnen direkt in Kontakt treten.

Hier findet ihr die dazugehörigen Links:

  1. SWR Kindernetz
  2. NDR Mikado
  3. Facebook-Kanal des NDR Fernsehens
  4. SWR Kindernetz Plus YouTube-Kanal

Podcasts und Unterhaltungs-Seiten für Eltern

  1. Videopodcast Kopf oben halten – Eltern während der Corona-Krise Dieser Podcast ist in Zusammenarbeit mit der 01 UraniaBerlin und der Journalistin und Fachautorin Nora Imlau entstanden. Nora Imlau ist eine Expertin für Familienthemen. Sie schreibt unter anderem für die Zeitschrift ELTERN und hat bereits mehrere erfolgreiche Elternratgeber veröffentlicht, darunter zwei SPIEGEL-Bestseller über gefühlsstarke Kinder. Nora Imlau lebt in Leipzig und hat selbst vier Kinder zwischen 0 und 13, die natürlich momentan alle zu Hause sind. Im ersten Teil ihres Spontan-Podcasts spricht sie darüber, wie die Corona-Krise das Familienleben aktuell bestimmt.
  2. Schmidts Flyx Die Streaming-Show mit Elke Winter und Gästen. Dazu sagt das Schmidts Tivoli: „Auch wenn unsere Häuser bis Ende April geschlossen bleiben, wollen wir uns nicht daran hindern lassen, allen, die auch in Zeiten des gemeinsamen Alleinseins nicht auf Kultur verzichten möchten, weiter Theater zu bieten.“ Der Streaming Dienst ist kostenfrei. Wer das Theater unterstützen möchte kann auf der Seite Gutscheine ( Stück 4,99 Euro) kaufen, für die Zeit wenn wieder Vorstellungen stattfinden dürfen.
  3. Der Theater-Notdienst Hier findet ihr kleine Theatervideos des Ensembles ‚Die Komödianten‘ der Kieler Bühne.

Beschäftigung für Kinder

  1. Bine Brändle Die Illustratorin und Fachautorin Bine Brändle stellt in Ihrem Shop, viele ihrer Malvorlagen als kostenfreien Download zur Verfügung.
  2. Mandala-Bilder Zahlreiche Mandalas zum Ausmalen, nach Themen sortiert, unter anderem auch Entspannung Mandalas, Mandalas für Erwachsene und welche für Senioren.
  3. Familie.de Bewegungsspiele für Kinder für drinnen. Ich bin sicher, dass auch die Erwachsenen Spaß daran haben.
  4. Kinderspiele-Welt Indoorspiele für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen.

Blogfamilia e. V.

In dem Beitrag von Blogfamilia, findet Ihr unzählige weiter Verlinkungen zu anderen Elternlos, mit Beiträgen, die Euch zeigen, wie Ihr die nächsten Tage und Wochen, ohne Lagerkoller überstehen könnt. Der Beitrag wird, so wie ich es verstanden habe, laufend mit neuen Links ergänzt.

Blogfamilia Link

Ich weiß, die Situation kann bedrückend sein. Macht das Beste draus. Es kommen wieder bessere Zeiten.

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Angela Merkel in ihrer Rede an das Volk

Ich appelliere an Sie: Halten Sie sich an die Regeln, die nun für die nächste Zeit gelten. Wir werden als Regierung stets neu prüfen, was sich wieder korrigieren lässt, aber auch: was womöglich noch nötig ist. Dies ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben, um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können. Auch das werden wir dann erklären.

Deswegen bitte ich Sie: Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen, die wir immer auch in viele Sprachen übersetzen lassen.Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung. Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen.

Wissenschaftliche Seiten

Hier findet ihr Antworten, die auf wissenschaftlichen Fakten beruhen. Dort werden Eure Fragen auf sachliche und kompetente Weise beantwortet. Die folgenden Namen sind verlinkt. So landet Ihr mit einem Klick direkt auf der gewünschten Seite.

  1. Robert Koch Institut
  2. Weltgesundheitsorganisation – Weltweit
  3. Weltgesundheitsorganisation WHO – Regionalregion Europa
  4. Johns Hopkins University & Medicine
  5. Virologie Charité Berlin
  6. Bundesinstitut für Risikobewertung
  7. Universitätsklinikum Eppendorf
  8. European Centre for Disease Prevention and Control

Podcasts von Wissenschaftlern

  1. Kékules Corona-Kompass
  2. Podcast des Virologen Prof. Dr. Christian Drosten

Die Ministerien

  1. Die Bundeskanzlerin Hier findet Ihr auch den Videopodcast der Kanzlerin „Angela Merkel – Die Kanzlerin direkt“
  2. Der Bundespräsident
  3. Die Bundesregierung
  4. Bundesministerium für Gesundheit
  5. Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  6. Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat
  7. Bundesministerium der Finanzen
  8. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  9. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
  10. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
  11. Auswärtiges Amt
  12. Das Bundesministerium der Verteidigung

Hilfe für die Landwirtschaft und Arbeitssuchende

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat das Portal ‚Das Land hilft‘ online gestellt. Die Erntehelfer aus Polen oder Rumänien können nicht zu uns gelangen, deshalb sind aktuell Ernten in Gefahr. Hier werden helfende Hände gebraucht.

DAS LAND HILFT

Auf dieser Plattform können Landwirte auf unbürokratische Art und Weise Jobs anbieten und Arbeitssuchende unkompliziert ihre Arbeitskraft anbieten.

Zuverlässige Presselinks

  1. Tagesschau
  2. NDR
  3. ARD
  4. ZDF
  5. WDR
  6. DER SPIEGEL
  7. Hamburger Abendblatt
  8. DIE ZEIT Online
  9. TAZ
  10. FAZ.NET
  11. Süddeutsche Zeitung

Die Bundesländer

  1. Hamburg
  2. Schleswig-Holstein
  3. Niedersachsen
  4. Nordrhein Westphalen
  5. Baden Württemberg
  6. Bayern
  7. Hessen
  8. Rheinland Pfalz
  9. Berlin
  10. Sachsen
  11. Brandenburg
  12. Saarland
  13. Sachsen-Anhalt
  14. Bremen
  15. Thüringen
  16. Mecklenburg-Vorpommern

Kann man die Mettwurst einfrieren?

Seid ehrlich, habt Ihr noch Platz in eurer Vorratskammer oder habt Ihr euch einen Notvorrat an Nudeln, Klopapier und Konserven zusammengekauft? Um Missverständnissen vorzubeugen, ich mache mich über das Einkaufen von Vorräten nicht lustig, auch wenn die Art und Weise manches Käuferverhaltens, weit über das nötige Maß hinausschießt.

Hausfrauenwissen ist wieder gefragt

In meinem kleinen Supermarkt im Dorf sind die Regale leer, es gibt kein Müsli, keine Nudeln und am Wurststand bringt die Frau hinter mir, die Fachverkäuferin total aus dem Konzept, weil sie wissen will, ob man die Mettwurst im Stück einfrieren kann, oder sie lieber in Scheiben schneiden sollte. Fragen, über Fragen, über die man sonst nicht nachgedacht hätte. Für all das kann ich Verständnis aufbringen, bis zu einem gewissen Punkt. In diesen Zeiten wird sich auf vielen Ebenen zeigen müssen, ob wir krisenfest sind.

Supermarkteinkauf, kleine Übergriffe inbegriffen

Neulich war ich in der angrenzenden Schlossstadt zum Einkaufen im Supermarkt. Für mein geplantes Abendessen brauchte ich grobe Bratwürste. Wenn man das Wurstbrät zusammen mit Rosmarin und einer leckeren Tomatensugo in der Pfanne schmoren lässt, gibt das ein leckeres Essen für zwei Tage. Aber das nur nebenbei. Ich packte also drei Pakete Bratwürste in meinen Einkaufswagen, ein Bund Frühlingszwiebeln und ein Kilo Tomaten dazu. Dann stellte ich den Wagen ab, um ein paar Brötchen einzupacken. 

Von dort aus konnte ich beobachten, wie sich ein Mann mittleren Alters, an meinem Wagen zu schaffen machte. Er fingerte an den Frühlingszwiebeln herum, fischte sich dann eine Packung Bratwürste heraus und packte sie in seinen Wagen um. Dann ging er weiter einkaufen. Ich war sprachlos, was echt selten ist. Das war nun wirklich etwas drüber, fand ich. 

Manche Dinge kann ich einfach nicht so stehen lassen

Als ich meine Fassung wiedergefunden hatte, suchte ich den Bratwurstkobold und sprach ihn an. „Nehmen Sie die doch bitte auch noch“, sagte ich und drückte ihm die Frühlingszwiebeln in die Hand. Er wurde rot und stammelte: „Ähm, also sie haben die letzten … also, da waren keine mehr … zwei reichen doch auch … ich will die auf Halde legen, wegen Corona.“  Ach was, dachte ich, na und?

Ich sagte: „Das kommt nun mal vor, dass irgendjemand sich die letzte Packung nimmt, damit müssen wir wohl alle leben.“ Mal ehrlich, wenn er mich gefragt hätte, dann hätte ich ihm gerne eine Packung abgetreten. Ich bin da gar nicht so. Ich kann es nur nicht leiden, wenn sich jemand an meinen Sachen zu schaffen macht, auch nicht, wenn er eine zurzeit unrealistische Angst entwickelt hat, irgendwann unterversorgt zu sein.

Angst ist begründet, Egoismus nicht akzeptabel

Natürlich macht so ein unbekannter Virus Angst. Die vielen unbekannten Variablen nach so einem Krankheitsausbruch, das schnelle Anwachsen der Anzahl der Infizierten, neue betroffene Regionen, sind alles Dynamiken, die diese Ängste befeuern. Ich bin auch besorgt und überlege mir, wie wir als Familie und ich als selbständig arbeitende Frau mit der Situation umgehen. Es ist ein schmaler Grad zwischen verantwortungsbewusstem Handeln einerseits und unbegründeter Panik oder gefährlicher Sorglosigkeit andererseits.

Achtung Outing: Ich bin ein Vorratsjunkie

Bei Licht betrachtet habe ich fast eingekauft wie immer. Als selbständige, berufstätige Mutter von zwei Pubertieren – für diesen Titel sollte man eigentlich eine Belobigung bekommen – bin ich es gewohnt einen kleinen Vorrat anzulegen. Will heißen, ich musste das nicht jetzt in der Krise anfangen, ich habe das schon immer so gemacht. Vorrat in diesem Sinne bedeutet für mich, wir haben genug Klopapier, Nudeln, Reis oder Kartoffeln für etwa zwei Wochen und müssen uns deshalb jetzt nicht ins Gewühl schmeißen. 

Kleine Schwächen zahlen sich aus

Im Moment kommt mir meine kleinen Schwächen zugute. Das fängt damit an, dass ich nicht in kleinen Mengen kochen kann. Ich besitze Töpfe und Pfannen nur in kompanietauglicher Größe. Irgendwie geraten mir meine Portionsmengen immer so reichlich, dass ich am Ende Familienessen für zwei Tage einfrieren kann. Da ich ohnehin im Homeoffice arbeite und nicht jeden Tag in der Küche stehen und kochen, brutzeln oder schmoren möchte, passt das.  Meine beiden Töchter, die mich für meine Bevorratung immer ein wenig belächelt haben, kommen gerade schwer ins Grübeln.

Nur das Nötigste bitte

Aber kommen wir zurück zum Einkaufen und zu unserem Umgang miteinander. Ich war nicht nur im Supermarkt, sondern auch in der Drogerie. Die Familie brauchte noch ein paar Hygieneartikel und lebenswichtige Verschönerungsutensilien für die Töchter. Lidschatten, Concealer und Lippenstifte leisten einen ungeahnt wertvollen Beitrag zum Ausbleiben eines Lagerkollers. Das musste mal gesagt werden.

Klönschnack mit Sicherheitsabstand

Ich kam ins Gespräch mit einer Angestellten. Als ich sie fragte, wie sie denn mit dem Stress fertig werden würde, gab sie mir eine Antwort, die mich betroffen gemacht hat. Der Stress, so sagte die junge Frau, sei nicht das Schlimmste auch sei ihre Angst vor Corona gar nicht so groß. Was ihr aber extrem zu schaffen machen würde sei, dass sie inzwischen Angst vor den Kunden habe. Die Kunden wären manchmal aggressiv und beleidigend.

„Wir können doch nichts dafür, wenn die Regale leer sind. Das machen die Kunden doch selber. Wenn jeder nur das nehmen würde, was er wirklich braucht, würden gar keine Engpässe entstehen“, sagte sie. Die junge Frau sah erschöpft aus und wirkte sehr desillusioniert. Sie ergänzte noch, dass es ihr so vorkäme, als wäre das Internet lebendig geworden, denn solche Ausraster kenne sie sonst nur aus dem Netz.

Die gelebte Internetattacke

Und als ob ihre Schilderung noch eine Bestätigung bräuchte, hörte ich im Nebengang einen Mann darüber loswettern, dass das Klopapier alle sei. Er klang zornig, die Kollegin versuchte ihn zu beschwichtigen: „Wir bekommen bald eine Nachlieferung.“ „Alles Stümper, das plant man doch alles ein. Sie sind hier genau solche Versager wie bei Aldi und Lidl“, brüllte er. Dann ging er in den nächsten Gang. Die junge Frau blieb mit hochrotem Kopf zurück. Noch dreimal kam der Mann zurück und schrie die Verkäuferin zusammen.

So, das Maß ist voll

Mir wurde das zu viel, die junge Frau tat mir leid. Wo kommen wir denn dahin, wenn man das den Pöblern einfach durchgehen lässt. „Wollten Sie außer Klopapier sonst noch etwas kaufen“, fragte ich ihn. Er stutzte, drehte sich um und sagte Nein. „Dann dürfen Sie jetzt gehen“, sagte ich, „SOFORT!“ Der Mann zottelte los und schimpfte noch eine Weile vor sich hin, bevor er unverrichteter Dinge verschwand.

Ein bisschen Freundlichkeit als Unterstützung

Die beiden Verkäuferinnen bedankten sich und irgendwie fühlte sich das komisch an. Höflichkeit und Respekt sollten doch der Regelfall im Zusammenleben sein. Ich beneide zurzeit niemanden, der im Einzelhandel arbeiten muss, um unsere Grundversorgung sicherzustellen. Durchgängig zusammen zu sein mit Kunden, deren Nervenkostüm angeknackst ist, ständig in Gefahr sich anzustecken und das Ganze jetzt auch noch mit Sonntags-Öffnungszeiten. Ich persönlich bin dankbar, dass diese Menschen dazu bereit sind. Es kostet uns doch wirklich wenig, wenn wir freundlich zu ihnen sind. Ein ‚Danke‘ oder ‚Könnten Sie bitte‘ und ein Lächeln an der Kasse, das ist doch nun wirklich nicht zuviel verlangt.

Im nächsten Blogbeitrag

Linksammlung zu Websites mit sachlicher und aktueller Berichterstattung zum Thema Corona

Einmal Vor- und Hauptwäsche, bitte – aber Zackzack

Erinnert Ihr euch noch an MEINE MUTTER? Sie hatte sich eine neue Dunstabzugshaube im benachbarten Großmarkt gekauft. Bei der Montage gab es einige Irrungen und Wirrungen. Im Ergebnis hatte mein Mann die Montage des neuen Küchengerätes vervollständigt, weil die Montageprofis vom Markt dazu nicht in der Lage waren.

Meine Mutter konnte das – natürlich – nicht einfach so im Raum stehen lassen und rief den zuständigen Sacharbeiter im Markt mehrfach an, um ihm den verkorksten Ablauf seines Dienstes am Kunden, minutiös zu schildern. Immer wieder! Nach dem dritten Anruf ließ der arme Mann sich verleugnen. Ich erwarte täglich die Zustellung eines gerichtlichen Kontaktverbotes.

Pausenbrot ganz umsonst geschmiert…

Wir hätten wirklich alle eine Pause verdient gehabt. Aber der liebe Gott und die Waschmaschine meiner Mutter hatten andere Pläne. Noch bevor die neue Dunstabzugshaube zur Familienunterhaltung beigetragen hatte, hatte sich die nächste Katastrophe angekündigt. 

Mein Handy klingelte, meine Mutter rief an: „Hallo, störe ich? *ReineRethorikAlso meine Waschmaschine läuft nicht, wegen E03.“ Okaaayyy, ich ließ natürlich geistig alles fallen und liegen, was bis zu diesem Moment mein Leben ausgemacht hatte und versuchte zu verstehen. Sie erklärte dann, dass das Wasser nicht abfließen würde und auf der Digitalanzeige der Fehlercode E03 aufleuchten würde. Ich erklärte ihr, wie sie das Flusensieb reinigen könne und das Problem war vorerst behoben.

Heiteres Problemeraten…

Jetzt, drei Wochen später ruft meine Mutter an: „Hallo, also jetzt ist es soweit.“ PAUSE… Ich bündelte meine Kräfte und versuchte mich zu konzentrieren und sagte: „Aha.“ Das passt immer. Parallel zermarterte ich mir das Gehirn, was sie wohl meinen könnte. Ich gebe zu, die Waschmaschine hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.

Zuviel „Herzlichkeit“ kann lähmen…

Meine Mutter: „Herrje, wenn man Dir schon mal was erzählt…“, dann, das obligatorische „Wenn man dich schon mal braucht“. Mütterliches Finale: „Jetzt ist sie kaputt … endgültig!“ Ich: „Okay, ähm was genau ist denn kaputt“, fragte ich ins Blaue hinein. Meine Mutter: „Sie steht unter Wasser, schleudert nicht und der Keller wird nass.“ Endlich machte es Klick bei mir. Ich: „Oh, die Waschmaschine …“ 

Die Meisterin des geseufzten Tadels

Am anderen Ende der Leitung hörte ich ein gequältes, tadelndes Seufzen. Ich nannte es immer das Folterseufzen, denn es war viel mehr als ein Lautgeben. In diesem Seufzer steckten, wie auf einem Mikrochip gespeichert, ihre Unzufriedenheit mit mir als Tochter, alle Unzulänglichkeiten, die ich aus ihrer Sicht so durchs Leben schob und all Ihre Hoffnungslosigkeit darüber, mich doch noch auf Linie zu schubsen. 

In Manchem komme ich nach meinem Vater

Ich ignorierte den Folterseufzer und gab Anweisungen. Eine Taktik, die ich von meinem Vater abgeschaut hatte, der aus mir unerfindlichen Gründen, bis zu seinem Ende, an der Seite dieser Frau ausgehalten hatte. Je ungerechter, emotionaler und aggressiver sie wurde, desto sachlicher und problemlösungsorientierter war er. Ich liebte diesen Mann heiß und innig, eigentlich tue ich das immer noch.

Problemlösung im Stakkatotempo

Ich sagte: „Zuerst musst Du die Maschine abstellen und dann musst Du das Rädchen auf „Abpumpen“ stellen. Wenn wir Glück haben, funktioniert das. Wir hatten Glück. Dann kam meine Mutter zurück an ihr Telefon. „So“, sagte sie, „Ich brauche eine neue Waschmaschine. Wann kannst Du hier sein. Dieses Mal gehe ich nicht alleine los.“ Ich: „Du, Mama so schnell geht das nicht. Ich muss heute arbeiten. Ich kann heute gar nicht mehr. Wie wäre es denn morgen?“

Chaosgretel im Feldeinsatz

Meine Mutter: „Hätte ich mir ja gleich denken können. Dir ist hoffentlich klar, wie dringend ich eine neue Maschine brauche.“ Na klar, dachte ich still bei mir. Das Wäscheaufkommen einer alleine lebenden Person, die zudem noch eine Haushaltshilfe beschäftigte, kann schon einen existenzbedrohlichen Umfang annehmen. 

Dagegen sah ich mit meinem Vierpersonenhaushalt, ohne Haushaltshilfe, berufstätig mit Hund echt blass aus. Die spinnt doch wohl! Atme Birgit, atme… Im Folgenden machte ihr sehr klar, dass „am nächsten Tag“ der Dringlichkeit angemessen war und ich ansonsten erst wieder in einer Woche könne. Take that, MUTTER! Zu meinem Erstaunen gab sie dann nach.

Verkäufer-Stampede in der Haushaltsabteilung

Am nächsten Morgen fuhren wir also in den Großmarkt, um eine Waschmaschine auszusuchen. Wir gingen durch die Tür, schwenkten links ein und ich konnte gerade noch sehen, wie drei Verkäufer dieser Abteilung in den Personalbereich verschwanden. Ein Schelm, der … na, Ihr wisst schon. Meine Mutter und ich schlenderten durch die Gänge und betrachteten das Angebot an Waschmaschinen.

Dann kam der einzige noch verbliebene Verkäufer zu uns und fragte, was er für uns tun könnte. Zugegeben, ich hatte es verdrängt, dass meine Mutter noch eine Rechnung offen hatte, mit diesem Großhandel. Es brach förmlich aus ihr heraus. „Dieses Mal muss aber alles reibungslos laufen und schicken Sie mir bitte nicht wieder so unhöfliche, schlecht ausgebildete Leute, wie beim letzten Mal “, schleuderte sie dem armen Mann entgegen. Er guckte irritiert und schaute mich fragend an.

Der letzte Fight an der Waschstation

Ich lächelte schief und versuchte die Aufmerksamkeit wieder auf unser aktuelles Anliegen zu leiten. „Wir suchen eine Waschmaschine für meine Mutter. Leicht zu bedienen, 9kg Fassungsvermögen, energieeffizient und wenn möglich ein Top-Angebot, wenn Sie zurzeit eines haben, bitte.“ Er reagierte sofort und sagte: „Sie stehen direkt davor.“ Meine Mutter vergaß, was sie gerade sagen wollte und begutachtete die Maschine.

„Das ist die gleiche Marke, wie meine Alte. Mit der war ich eigentlich immer sehr zufrieden – bis sie kaputtgegangen ist“, kommentierte sie und drehte an den Rädchen und drückte in Sekundenschnelle alle vorhandenen Knöpfe. Einzugreifen wäre zwecklos gewesen. Die neue Maschine stand nun hell erleuchtet vor uns und das Display blinkte wild, wie die Lichtorgel in einer 70er-Jahre-Disco. Auf der Oberlippe des Verkäufers schimmerten ein paar Schweißtropfen. Er tat mir fast ein bisschen leid.

Manchmal muss man sie einfach machen lassen

Meine Mutter wiederholte ihr Verhalten noch an vier weiteren Waschmaschinen. Mir ist bis heute total schleierhaft, welche Informationen sie daraus gezogen hat, aber offensichtlich war dieses Handeln ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur richtigen Maschine. Plötzlich stand sie wieder vor der ersten Maschine, zeigt auf sie und sagte mit Bestimmtheit – „DIEDA“. 

Den vom Verkäufer vorgeschlagenen Liefertermin in der folgenden Woche, schmetterte meine Mutter mit einem entrüsteten Schnauben ab. Liefertermine, die später lagen als „Gestern“ waren für sie schon immer inakzeptabel. Eine Adelheid Groth lässt man nicht warten. Wir einigten uns nach einigem Hin und Her auf den folgenden Samstag. Natürlich musste ich beim Einbau dabei sein. Ich machte das auch wirklich gerne – für das Lieferpersonal….