Spam-Mail-Flut … Spam-Mail-Wut

Spam Mails Symbolbild
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Ich schiebe gerade riesigen Frust. Jeden Tag landen mal mehr und mal weniger nervende Mails in meinen Postfächern. Spam-Mails, da hat mein Mann eine klare Familiendirektive herausgegeben. Klicke keine Links an, öffne keine Dateien, lösche diese Mails sofort.

Mir reicht es!

Ich bin brav, klicke keine Links an, öffne keine Dateien und lösche die Mails sofort. Manchmal komme ich aber nicht umhin, manche von ihnen, sozusagen im Vorbeirauschen, zu lesen. Ihre Inhalte erstaunen mich immer wieder, manche schockieren, wieder andere ärgern mich.

Das Maß voll, ich habe es satt, genug vom Spam-Mail-Stalking. Bei mir ist das Bedürfnis gewachsen, einigen immer wiederkehrenden Adressaten zu antworten.

Wer fällt auf sowas bloß rein?

Da ist zum Beispiel ein gewisser Mr. McKenzie aus London, so ein Hedgefond-Fuzzi. Der möchte mir gerne – und jetzt Obacht! – 22.500.000.00 US-Dollar vor die Füße werfen.

Hey Mr. MCKenzie, eigentlich sind Sie die Antwort auf meinen bisher unbeantwortet gebliebenen Weihnachtswunschzettel von 1968. Sie ahnen sicher schon, nun kommt es – das große ABER.

Zu ihrem Umgangston Mr. McKenzie: Die Korrespondenz mit einer Ihnen unbekannten Frau, mit der maximalinversiven Formulierung „Verzeihen Sie mein Eindringen“ zu beginnen, ist nicht zielführend. ICH bin eine LADY.

Ich bin ja nicht kontaktscheu, aber…

Reden wir jetzt mal über Ursel, Darleen, Yvonne und Nadine. Alle aus meiner Nachbarschaft – so sagt die Mail. Offensichtlich sind die Vier ziemlich triebgesteuert und haben nichts anderes im Kopf, als mit mir ein gschlampertes Verhältnis anzufangen. Und zwar mindestens jeden zweiten Tag.

Mädels, lassen wir mal kurz außer Acht, dass das meine Kondition bei weitem übersteigen würde. Tut mir echt leid für Euch, aber Ihr habt einfach nicht die Ausstattung, auf die ich stehe. Ein wenig Sorgen machte es mir anfangs schon, dass etwa 85 Prozent dieser an mich gerichteten Hormon-Cheer-Up’s von Frauen versendet wurden.

Die Hetero-Variante

Aber da gab es ja gottseidank noch Joachim von der Firma LEVRITA. Auf dem Werbeplakat ist er zu sehen – etwa 50 Jahre alt, hager, graue Schläfen. Aus seinen leicht verquollenen Augen, wirft er mir einen wässerigen, traurigen Blick zu. Hat der etwa gerade geheult?

Und aus seinem Mund erwächst eine Sprechblase, in der steht: „Weil Selbstvertrauen auch eine Frage von Sexualität ist.“ Was zum Henker, soll DAS eigentlich in mir auslösen?

Erwarten die jetzt, dass ich auf der Stelle losfahre, mir ein kuscheliges Bärenfell kaufe, um mich dann zuhause, in Ermangelung eines Kamins, vor dem warmen, knisternden Backofen zu räkeln?

Joachim hat, so wie er aus dem Prospekt herausschaut, ganz sicher schon länger nicht mehr an seiner Sexualität arbeiten dürfen. Ich verspüre eher den unwiderstehlichen Drang, Joachim den Kontakt der Telefonseelsorge zuzusenden. Ach, ich will mal nicht so sein. Für Joachim: heuldoch-caritas-fuer-weicheier(at)…dotcom.

Ich bin gefragt im Handwerker-Universum

Die übrigen, männlichen Mailversender mögen es eher handfest. Bieten mir ein neues Vordach oder die regelmäßige Lieferung von extrem strapazierfähigen Sauberlaufmatten an. Hey Jungs, welche Romantikerin könnte da wohl nein sagen. Richard Klatt will mir besonders billige Hartschalenkoffer andrehen, während LED-Lichtberater Thomas mir schreibt, dass die IP65 Norm mehr Helligkeit und mehr Durchblick garantiert. Danke, aber mir ist schon ein Licht aufgegangen.

Digitales Betteln ist so unsexy

Vermeintlich ermutigende Mails über alleinstehende Mütter ohne Ausbildung, alte Omis in Bayern, Taiwan und Sonstnochwo, denen es gelingt so ganz neben Haushalt, Kindern und Wiederbelebungsversuchen, durch Heimarbeit ein monatliches Nettoeinkommen von nicht unter 3500,00 Euro einzufahren, wirken auf mich eher frustrierend. Diese Infos braucht kein Mensch!

Hier schmilzt nur der Kontostand

Eine Amanda aus Kalifornien schreibt: Achtung Männer und Frauen über 35 Jahren (*kicherhihihi), die sich um Jahre jünger fühlen (*Bin-Ich-Dabei) und auch so aussehen (*Bin-Ich-Wieder-Raus) wollen (*Ach-so-na-denn).

Und weiter verspricht die Werbung: Psychologe entdeckt Automatismus im menschlichen Gehirn, der völlig aufwands- und verzichtsfrei nerviges Hüftgold schmelzen lässt, wie Eis in der Sonne.

Okay, ganz kurz gerate ich ins Schwärmen. Wäre es nicht wundervoll diese Region im Hirn zu finden, zu aktivieren und am nächsten Tag mit einer geschmolzenen Körpermitte aufzuwachen? Hach, wie schööön.

Doch die Ernüchterung lässt nicht lange auf sich warten. Ein Donation-Button soll es mir leichter machen, die vom Gesundheitsamt noch nicht genehmigten Forschungen, mit nicht weniger als Tausend Euro zu unterstützen. Amanda, willst Du mich verar….., Du betrügerische, kleine Schlange … #*+#+*#++##+;-.,_’#+`&……

Ich geh lieber zu Fuss

Und nun zu guter Letzt ein gut gemeinter Rat an die zwei Firmen, die mir wöchentlich, zwei bis drei Angebote für barrierefreie Treppenlifte zukommen lassen.

Das ist eine Uuuunverschämtheit! Mit 50+ Jahren auf dem Buckel denke ich eher über die Anschaffung eines Cabrios oder über ein Trimmrad fürs Büro nach. Solltet Ihr es wagen, mir noch mal so ein Angebot zuzuschicken, suche ich Euch und werfe Euch meine Schnabeltasse an den Kopf.

Abkürzungen oder alle Wege führen nach Rom

Foto: Pixabay
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Man sagt ja, alle Wege führen nach Rom. Diese Redensart meint in der Regel, dass alle Bemühungen, egal wie effizient, mühevoll oder ungewöhnlich sie sind, zum Ziel führen und darum auch Anerkennung verdienen.

Manchmal habe ich da meine Zweifel. Nämlich immer dann, wenn man den Satz beim eigentlichen Wortsinn nimmt, fällt mir auf, dass Frauen und Männer, in der Praxis, etwas ganz Unterschiedliches daraus machen.

Orientierungssinn, Dein Name ist „Mann“

Eine Sache, die Männer ja angeblich mit der Muttermilch eingesogen haben, ist ein untrüglicher Orientierungssinn. Das jedenfalls ist ihre feste Überzeugung, mein Mann ist da keine Ausnahme. Wann immer eine Autofahrt ansteht, und zwar auch wenn ich am Steuer sitze, übernimmt mein Musterexemplar, mit den Worten „Ich kenne da eine Abkürzung“ die Navigation. Der eigentlich simple Weg von A nach B führt bei ihm aus ungeklärten Gründen über X, Y und Z.

Das Wort Abkürzung scheint ein außerordentlich dehnbarer Begriff zu sein. Oder anders ausgedrückt, Männer und Frauen stellen sich unter einer „Abkürzung“ etwas vollkommen Unterschiedliches vor.

Vernunft, Dein Name ist „Frau“

Wir Frauen folgen vernünftiger Weise der eigentlichen Wortbedeutung. Das heißt schlicht, der Fahrweg soll verkürzt werden, Kilometer und vor allem Zeit sollen eingespart werden. Diese weibliche, sehr vernünftige Sichtweise sichert das Einhalten von Terminen und Verabredungen. Außerdem, warum die schöne Zeit für die Anfahrt verplempern? Ich genieße lieber jede Minute an meinem Wunschort.

Abkürzungen bedeuten Abenteuer

Mein Mann hingegen verblüfft mich jedes Mal wieder mit seinen Begründungen, dafür abstruse Schleichwege über Schotter oder Kopfsteinpflaster zu nutzen. Glaubt mir, wenn man auf dem Weg zum Strand, gefühlte 10 Kilometer, auf einem Sandweg, im Schritttempo hinter einem Güllewagen herfahren musste, kostete das fast mehr Selbstbeherrschung als der liebe Gott mir einst mitgegeben hatte.

Ich habe ihn dann freundlich auf seinen Irrtum angesprochen: „Wir wären wohl doch besser geradeaus gefahren.“ Einsicht wäre das gewesen, was die Situation entzerrt hätte. Einsicht? Pah, nicht von meinem Mann!

Bruder Grimm denkt sich was aus

Während der Güllegestank sich inzwischen durch unsere Klimaanlage gearbeitet hatte, sich in jeder unserer Poren festgesetzt hatte und unseren Ausflug auf eine ganz besondere Weise, zu einem sehr individuellen Erlebnis werden ließ, dozierte mein Gatte darüber, warum nun gerade diese Strecke die Beste und Kürzeste gewesen sei. Als ich ihm so zuhörte, fragte ich mich, ob er vielleicht der letzte Überlebende der Gebrüder Grimm sei, so märchenhaft waren seine Erzählungen.  

Es war ein mal ein Plan …

Sein erstes Argument aus Grimms Märchenkiste: „Auf den Hauptstraßen herrscht viel zu starker Verkehr. Dem sind wir erfolgreich ausgewichen.“ Erfolg ist wohl auch so ein Wort, dass beliebig interpretierbar ist, dachte ich bei mir. Die Wahrheit war, dass wir gar nicht wissen konnten, ob es um 7.00 Uhr morgens einen Stau auf unserer Autobahn gegeben hätte. Ich schätze mal, eher nicht. Unser Plan, schon früh am Strand zu sein, bevor die Touristen ihn überschwemmen, zerplatzte mit jeder wabernden Güllewolke wie eine bunte Seifenblase.

Die Parfumerie „Nature“ hat da was im Angebot

Sein zweites Argument aus Grimms Märchenkiste: „Was willst Du eigentlich? Diese Strecke ist landschaftlich viel schöner.“ Ich bin ja nun weit davon entfernt, ein Spielverderber zu sein. Aber das Fahren, zwischen zwei Maisfeldern, in einer meterhohen Wolke aufgewirbelten Sandes, eingehüllt vom betörenden Duft „Eau de Kuhdunk“, ist nicht sehr anregend oder gar schön.  Es war eher so, dass meine Sehnsucht nach frischer Seeluft ins Unermessliche wuchs, gefolgt von dem Bedürfnis nach einem Sauerstoffgerät.

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Sein drittes Argument aus der Grimmschen Märchenkiste war dann mein absoluter Favorit: „Ich fahre immer so!“ Na wenn das so ist, da kann man wohl nichts machen. Ich weiß wann es Zeit ist, zu kapitulieren. Und wenn wir nicht gestorben sind, dann fahren wir wohl bald wieder hinter einem Güllewagen her …

Um es kurz zu machen

Um es kurz zu machen, das Buch von Autorin Meike Winnemuth, berichtet über das pralle Leben einer humorvollen, intelligenten Frau, Mitte der 50er, oder sagen wir lieber, mit Lebenserfahrung. Das Buch ist so lustig und frech geschrieben, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte.

Die Liebe zu Hunden habe ich mit Meike Winnemuth gemeinsam. Sie lebt mit einem Foxterrier namens Fiete zusammen und hat für das Hundemagazin Dogs die Kolumne „Vor uns die Welt“ verfasst.

Sie ist eine Kolumnenqueen

In diesem Buch findet Ihr Meike Winnemuths Kolumnen, die in den letzten Jahren im Stern, dem SZ Magazin, Geo Saison, Myself und der Cosmopolitan erschienen sind. Über die Wirkung von behaarten Männer-Unterarmen, und warum fremder Müll im eigenen Fahrradkorb die Autorin innerlich detonieren lässt. Und endlich finden wir eine Antwort auf die drängende Frage, warum es in unserer Meckerkultur so wichtig ist zu loben – glückliche Kühe geben eben doch mehr Milch…

Fazit

Unbedingt lesen, wenn man sarkastische Ausflüge in die kleinen Dinge des Lebens liebt. Wunderbare, selbstironische Schreibe. Es wird sicher schon bald weitere Bücher dieser Autorin in meinem Bücherregal geben.

Die Autorin: Meike Winnemuth, wurde 1960 in Schleswig-Holstein geboren und lebt in Hamburg und München. Sie ist freie Journalistin. Bei „Stern“, „Geo Saison“, „SZ Magazin“ und in vielen anderen Zeitschriften. Ihrem Reise-Blog „Vor mir die Welt“, folgten mehr als 200.000 Leser. Er wurde für den Grimme Online-Award 2012 nominiert und bei den Lead Awards 2012 ausgezeichnet. Weiter Blogs von Heike Winnemuth sind „Das Kleine Blaue“ und „Zurück auf Los“. Viel Spaß beim Lesen.

Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und ist im Buchhandel für 16.99 Euro zu kaufe. Klickt einfach auf das kleine Bild unten und Ihr landet bei Amazon.

Dieser Artikel enthält Werbung. Der obenstehende Link ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr Euch entschieden habt, das Buch zu kaufen und den Weg über diesen Link in meinem Blog zu gehen, würde mich das sehr freuen. Euch entstehen dadurch keine Kosten. Ich erhalte dann eine kleine Provision, die ich wieder in die Pflege des Blogs Taufrisch war gestern und die Umsetzung neuer Ideen auf meinem Blog, investieren kann.

Ja, wo sind wir denn?

Heute war die ganze Familie bummeln. Wir haben uns schon früh auf den Weg ins nahe gelegene Einkaufscenter gemacht. Denn traditionell beginnen wir so einen Bummeltag mit einem Kaffee im Coffee Shop. Danach ist keiner mehr brummelig und wir können den Tag genießen. Eigentlich…

Ohne Kaffe geht gar nichts

Wir betraten die sogenannte Shop-Area und sahen uns nach einem Platz um. Es waren zwar noch ein paar schicke, und bequeme Ledersessel frei, die um ein rundes Holztischchen drapiert waren, aber meine Mädchen wollten an den Bistrotisch mit den Eisenstühlen. Diese rückenlehnenlosen Hippster-Sitzgelenheiten sind bei ihnen gerade sehr en vogue. Außerdem saßen sie dort höher und können „schauen“.

Ach, sitzen Sie doch bequem…

Mausi setzte sich schon mal hin. Irgendwie bekommt sie das jedes Mal super geregelt. Ich habe mit diesen Stelzenhockern immer so meine Probleme. Die Sitzflächen sind für das Durchschnittsausmaß eines Vorstadtmutti-Hinterns wie meinen, einfach nicht gemacht. Ich nehme die Bestellung meiner Familie auf und überlege auf dem Weg zum Tresen schon mal, auf welcher Arschbacke ich die nächste halbe Stunde absitzen möchte.

Denise, keine ist wie diese…

Am Verkaufstresen angekommen, blickte ich in das Gesicht einer professionellen Kaffeeverkäuferin. Auf ihrem Namensschild stand „Denise“. Ich bin ein freundlicher Mensch und sage: „Moin.“ Die Verkäuferin sah mich starr an und erteilte mir dann schnippisch einen Rüffel: „Wir sind hier in Deutschland. Guten Morgen.“ Ich sah die junge Frau verständnislos an. Motte, die zum Tragen mitgekommen war, verdrehte kurz die Augen. Mein Gatte machte seinem Unmut durch einen langgezogenen Tssss-Laut Luft und ich atmete tief ein.

Alter Falter, hatte die sie noch alle. So ein deutschtümelnder Blödsinn und das vor meinem ersten Morgenkaffee, echt jetzt? Mein inneres Ooohhmmm fand das auch ziemlich frech, und schlug mir ausnahmsweise mal keine Friedensverhandlungen vor.

Google das, Denise…

Ich lächelte Denise an und sagte sehr pointiert: „Ach was, ist das so?“  Und weiter: “Na, dann … ich hätte sehr gerne eine befleckte Milch, mittelgroß, dann noch eine aus Mailand stammende Kaffeezubereitung, bei der heißes Wasser mit hohem Druck, durch sehr fein gemahlenes Kaffeemehl aus gerösteten Kaffeebohnen gepresst wird, dann noch ein Schwarzteegetränk mit Milch, Zucker und einer indischen Gewürzmischung in groß, und ein großes, mit Milch zubereitetes Schokoladengetränk. Wenn Sie damit fertig sind, bringen Sie uns das doch bitte an den französischen Frühstückstisch mit den Folterhockern. Danke. Oh, ach ja – Guten Morgen auch Ihnen.“

Tusch, Abgang – Familie Jaklitsch

Ich drehte mich auf dem Absatz um, und meine verdutzte Entourage folgte mir zu unserem Bistrotisch. Mein Mann räusperte sich: „Hüstel … ähm, was hast Du eigentlich gerade bestellt?“ „Latte Macchiato, Esspresso, Chai Latte und einen Kakao“, sagte ich und grinste breit. „“Meinst Du, sie kriegt das hin“, fragte mein Mann und grinste nun auch. „Sie kann ja herkommen und nachfragen“, antwortete ich. Im Augenwinkel sah ich, wie Denise hektisch hinter dem Tresen hin- und herlief.

Doch noch Friedensverhandlungen…

Ein junger Kollege kam an unseren Tisch. „Entschuldigen Sie bitte, aber könnten Sie mir wohl Ihre Bestellung wiederholen?“ Ich unterdrückte den Impuls, den netten jungen Mann zu fragen, ob er italienisch könne und sagte ihm, was wir trinken wollten. Der zog von dannen und kümmerte sich um unsere Bestellung. Er bekam später von meinem Mann noch ein fulminantes Trinkgeld.

Meine Gene…

Wir haben unsere Heißgetränke dann doch noch richtig genießen können. Als wir dann gingen, mussten wir wieder am Tresen vorbeigehen. Und im Vorbeischlendern hörte ich meine Tochter sagen: „Nachher holen wir uns hier noch einen traditionellen, amerikanischen Rührteigkuchen, mit super viel Schokoladenpulver und Schokoladenstückchen. Ja?“

Sie liebt Brownies und ich liebe sie…